
...steht für menschliches Miteinander und Füreinander.
Achtsamkeit, Fürsorge, Freundlichkeit, Glaube, Gesundheit, Liebe und Respekt sind unsere Werte. Diese leben wir nicht nur vor, sondern geben sie auch unseren Schülerinnen und Schülern im täglichen Unterricht sowie im Umgang miteinander weiter. Unsere Basis ist der christliche Glaube, an dem wir uns orientieren und auf den wir all unser Tun ausrichten.
Unser pädagogisches Konzept hat zum Ziel, jedem Kind individuell zum bestmöglichen Schulerfolg zu verhelfen. Die Lerninhalte werden verständlich und anschaulich aufbereitet, und durch die Familienklassen wird ein familiärer Rahmen gewährleistet, in dem das Kind mit Freude lernt.
Jedes einzelne Kind ist wertvoll und besonders. So besonders, wie die Kinder sind, so vielfältig sind auch ihre Möglichkeiten und Fähigkeiten, Lerninhalte zu verstehen, aufzunehmen und selbstständig anzuwenden. Wir holen jedes Kind dort ab, wo es gerade steht, und begleiten es durch eine spannende, aber auch herausfordernde Zeit.
Am Ende verlassen die Schülerinnen und Schüler unsere Schule als Menschen, die durch ihre körperliche, intellektuelle und charakterliche Bildung die Welt zu einem besseren Ort machen. Sie sind gut gerüstet für die anschließenden, unter anderem schulischen, Anforderungen.

Wir wurden von zwei engagierten Schwimmtrainern des Tri Team Klagenfurt in der Kärnten Therme Warmbad-Villach betreut, sodass sich jeder der 17 Schüler verbessern konnte. Egal ob Köpfler, Brust- oder Rückenschwimmen oder einfach zu lernen, sich über Wasser zu halten, war ein Erfolgserlebnis – jeder Fortschritt zählt. Stolz durften alle am Ende ihre Schwimmkurs-Urkunde erhalten. Wir sind auch über den gratis Busshuttle froh, der uns einen umständlichen sowie kostspieligen Transfer von der Schule bis zum Schwimmbad erspart hat. Somit gilt ein besonderer Dank auch an die STW Klagenfurt, die sich um die Kostenübernahme gekümmert haben.
Ein paar Highlights waren der nette Busfahrer; die Krake, die einen fraß, wenn man nicht weit genug ins Wasser gesprungen ist; den Köpfler oder andere Figuren beim Springen zu schaffen; die vielen Rutschen; das Außenbecken; zwischendurch so zu schwimmen, wie man wollte; wie Baby-Robben warten, bis man ins Wasser hüpfen durfte, um Schwimmen zu lernen u.v.m.
Die erwartungsvollen Schüler mit ihren lustigen Erzählungen über ihre Erlebnisse sowie ihre strahlenden Gesichter drücken ihre Wertschätzung und ihren Spaß aus, was uns Lehrer bestärkt, ihnen weiterhin außerschulische Lernorte zu bieten. Die kleinen Missgeschicke wie Rucksack in der Schule oder im Schwimmbad liegen zu lassen, im Hallenbad die eigene Aufgabe oder die Gruppe vor lauter Schauen zu vergessen bzw. zu verlieren oder den Spint nicht mehr aufzubekommen, haben die schönen Seiten nicht überschatten. Auch die Ängste konnten uns nicht lange quälen: Angst vorm Schwimmen, Untergehen oder außerhalb des Wassers zu frieren – das durfte dank IHM überwunden werden, denn für jedes Problem und jede Angst gibt es eine Lösung, man braucht nicht verzweifeln, ER trägt uns durch. Zuerst beten und dann Hilfe holen – das haben wir in der Früh vorm Schwimmen in den Andachten gelernt. Und wisst ihr was?! Die Gebete vom lieben Herrn Jesus sind erhört worden. An dieser Stelle auch ein großer Dank an den himmlischen Vater, der uns gehört und beschützt hat, sodass es keine Unfälle o.ä. gab. Gott ist gut – jederzeit!
Autor: Elena Meixner
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